Schnarchen

Schnarchen, vor allem aber die so genannte Schlafapnoe stört die Schlafarchitektur erheblich. Beim harmlosen Schnarchen vor allem, die seiner Mitschläferin / Mitschläfers. Schnarchen eines Partners hat schon heftige Ehekrisen ausgelöst und manchmal helfen nur getrennte Schlafzimmer.

Bei der Schlafapnoe sieht es anders aus. Hier kommt es zu kurzfristigen Atemstillständen und somit zu einer Unterversorgung, vor allem des Gehirns mit Sauerstoff. Man unterteilt in zwei Formen

obstruktive Schlafapnoe
Während des Schlafes sind Zunge und andere muskulöse Bandteile des Rachens zeitweise völlig entspannt. Der Nichtschnarcher schläft mit geschlossenem Mund, atmet also mehr Luft durch die Nase, als durch den Mund aus und ein. Der Schnarcher schläft mit offenem Mund. Das Schnarchgeräusch entsteht durch eine erhöhte Luftgeschwindigkeit, wodurch die Weichteile im Schlund beim Ein- und Ausatmen in Schwingungen geraten. Die Zunge rutscht tiefer in den Rachen, die verbleibende Rachenöffnung wird kleiner bis sie ganz schließt. Damit setzt das Schnarchen aus und Atemstillstand - die Schlafapnoe - beginnt.

zentrale Schlafapnoe
Hier ist es die ausbleibende Steuerung vom Gehirn, die den Atemstillstand verursacht. Das Schnarchen spielt hier keine bis kaum eine Rolle. Mit dem Ausfall des Atmens beginnt die Apnoe.

Die Schlafapnoe sollte in einem Schlaflabor untersucht und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

Die Energie- & Photonen-Therapie verbessert in diesen Fällen die Auswirkungen der Müdigkeit und Unkonzentriertheit am Tag. Vor allem aber wird den gefährlichen Auswirkungen der chronischen Unterversorgung mit Sauerstoff (Herz und Kreislauferkrankungen) vorgebeugt.

Empfohlen: morgens Energiefeld-Programm 5, 25% - 100%, 10 Min. Für die Nacht: Energiefeld-Programm 2, 25%, 30 Min. + Nacht-Programm 


Anrufen

E-Mail

Anfahrt