Muliple Sklerose (MS)

 

 

Die Multiple Sklerose ist eine chronisch, entzündliche Erkrankung von Gehirn und Rückenmark, wobei es zur Zerstörung der Myelinschicht (fetthaltige Schicht um Nerven) bestimmter Nerven kommt. Man spricht von Entmarkung. Die Nervenleitfähigkeit wird gestört, teilweise sogar unterbunden. Die Entzündungen hinterlassen häufig kleine Narben. Die MS-Herde werden auch Plaques genannt. Durch die Plaques kann die Funktion der Nerven, elektrische Impulse weiterzuleiten, verschieden stark gestört werden. Im Prinzip können Entzündungen an jeder Stelle des „Zentralen Nervensystems“ (ZNS) und im Gehirn auftreten. Allerdings existieren bestimmte Regionen im Gehirn und im Rückenmark, die man als MS typisch bezeichnet.

 

Die meisten Experten sind der Ansicht, dass es sich um eine Fehlreaktion des Immunsytems handelt, das dazu führt, dass die Myelinschicht um die Nerven zerstört wird.

 

In Deutschland leben etwa 120.000 Betroffene, Frauen erkranken häufiger als Männer. Weltweit betrachtet, herrscht beim Auftreten der Erkrankung ein Nord-Süd-Gefälle. In kälteren Zonen erkranken mehr Menschen als in der Nähe des Äquators. Außerdem gibt es ethnische Unterschiede. Menschen mit europäisch-kaukasischer Abstammung erkranken am häufigsten, Japaner am seltensten. Woher diese unterschiedliche Verteilung herrührt hat man bis heute nicht sicher erforschen können, ebenso wenig die genauen Ursachen der MS.

 

Es gibt keinen Standartverlauf, jedes Krankheitsbild verläuft anders mit den verschiedensten Auswirkungen. In vielen Fällen treten jedoch an verschiedenen Stellen in Gehirn und Rückenmark Entzündungsherde auf, wodurch sich Symptome überlappen.

Verschwommenes Sehen auf einem Auge, Doppelbilder, ruckartige Augenbewegungen (Nystagmus), Gefühlsstörungen an verschiedenen Stellen des Körpers, die als Ameisenlaufen, Kribbeln oder „komisches Gefühl“ beschrieben werden. Koordinationsstörungen mit Ungeschicklichkeit, Gangunsicherheit, Sprachstörungen und Lähmungen können ebenfalls auftreten. Die Funktion der Blase und der Verdauungsorgane ist behindert. Sexualfunktionsstörungen und Depressionen prägen das Krankheitsbild.

Die MS verläuft in Schüben. Bei der Schubförmig - remittierenden Form erholen sich die Kranken zwischen den plötzlich auftretenden Schüben teilweise oder sogar vollständig. Bei der sekundären – progredienten Form verschlechtert sich der körperliche Zustand der Kranken mehr und mehr. Die Rückbildung der Symptome zwischen den Schüben wird immer schlechter. Die Primäre – progrediente Form ist die seltenste, aber auch schwerwiegendste. Hier treten keine Schübe auf und der körperliche Zustand verschlechtert sich kontinuierlich. Dann kennt man noch die gutartige Form. Hier kommt es typischerweise zu zwei oder mehr Schübe, die ohne bleibende Schäden wieder abklingen.

Eine Therapie, die diese Krankheit heilen kann gibt es zur Zeit, trotz vieler Ansätze und Versuche, nicht.

Die Anwendung der pulsierenden Energie- & Photonen-Therapie konnte in einigen Fällen den Rückgang der Krankheitserscheinungen beschleunigen und bei rechtzeitiger Anwendung einer möglichen Invalidität entgegenwirken. Die Spastik konnte deutlich gelindert werden, auch Koordination und Gangunsicherheiten besserten sich. Die MS bedingten Entzündungsherde bildeten sich zurück. Die Energie- & Photonen-Therapie stellt auch in Bezug auf die Energieversorgung und Zellregeneration eine wichtige unterstützende Maßnahme dar, zumal sie frei von Nebenwirkungen ist. Der Forschungsbedarf auch auf Seiten der pulsierenden Energiefelder ist hoch, um die Möglichkeit zu bieten dieses gravierende Krankheitsbild endgültig zu bessern.

Empfohlen: Energiefeld-Programm 4, 25% -100%, 30 Min. + Nacht-Programm 

Multiple Sklerose (MS)


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