Hüftbeschwerden 

Durch Streuherde bei Infektionskrankheiten (meist Strepto- oder Staphylokokken) kann es zu einer ein- oder doppelseitigen Koxitis (Hüftgelenksentzündung) kommen. Tritt häufiger bei Kindern als bei Erwachsenen auf. Auch von rheumatischen Entzündungen kann das Hüftgelenk befallen werden, die häufig zu schweren Verformungen und Abnutzungen der Gelenke führen. Die Behandlung richtet sich nach dem Grundleiden

Coxarthrose

Bei der Coxarthrose kommt es zu einer Abnutzung des Gelenkknorpels. Wie alle Abnutzungserscheinungen tritt auch sie mit zunehmendem Alter immer öfter auf. Es bestehen chronische, schmerzhafte Gelenksveränderungen, welche die Gelenksfunktion zunehmend behindern. Bei vielen Menschen wird bereit das Aufstehen vom Sessel zur Qual. Man unterscheidet die idiopathische Coxarthrose. Darunter versteht man eine Eigenerkrankung des Gelenks in Form einer anlagebedingten Minderwertigkeit des Gelenkknorpels ohne Vorerkrankung und die sekundäre Coxarthrose nach Vorerkrankungen. Typische Vorerkrankungen sind z.B. die rheumatische Arthritis, die ideopathische Hügftgelenksluxation (Die Gelenksflächen von Hüftkopf und Pfanne werden von Geburt an nicht richtig ausgebildet und sind nicht überall in Kontakt.) Schenkelhalsbrüche oder die Hüftkopfnekrose (lokaler Gewebstod). Da nur eine einzige Arterie den Hüftkopf versorgt, kann es bei Durchblutungsstörungen zu der gefürchteten Hüftkopfnekrose mit den entsprechenden Folgen kommen. Auch Verletzungen, bestimmte Erkrankungen oder eine lange dauernde Kortisonbehandlung können zur Hüftkopfnekrose führen.

Zur Behandlung werden schmerzlindernde Medikamente, physikalische Therapien wie Krankengymnastik, Bäder etc. eingesetzt. Eine kausale Therapie ist außer einer Operation, wenn die Hüftgelenksabnützung ein bestimmtes Ausmaß erreicht hat, nicht möglich. Der Gelenksersatz ist heute eine Routineoperation. Eine der gefürchteten Komplikationen bei dieser Operation ist die Prothesenlockerung. Entzündungen, zu frühe und zu starke mechanische Belastung, Unfälle (meist Stürze) können zum Auslockern der Prothese führen. Manchmal sind die Gründe auch unerklärlich. Auch im Verlauf der Zeit kann es zu Prothesenlockerungen kommen.

Hier leistet die Behandlung mit pulsierenden Energiefeldern, also die Energie- & Photonen-Therapie (Piezoelektrizität! Knochen, Durchblutung) hervorragende Hilfe. In den meisten Fällen kann die Belastbarkeit, sowie die Beweglichkeit wieder hergellt werden, so dass Gehen ohne Stock wieder schmerzfreimöglich ist. Re-Operationen können so verhindert oder weit hinausgeschoben werden. Auch dient die Anwendung der Energie- & Photonen-Therapie nach einer Operation dazu eine Auslockerung zu vermeiden. Bei einer bestehenden Erkrankung können Operationen, selbstverständlich in Abhängigkeit vom Krankheitsbild ebenfalls hinaus geschoben, Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit verbessert werden. Alle bei einer Endoprothese verwendeten Materialien, wie Metalle, Nägel etc. oder auch Titanhüften stellen keine Kontraindikation dar.

Empfohlen: Lokal: Photonen-Energiefeld-Programm 3, 25% -100%, mehrmals täglich 10 Min. Für die Nacht: Energiefeld-Programm 3, 100%, 30 Min. + Nacht-Programm


 

 

 


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