Hörsturz / Ohrgeräusche Tinnitus

Hörsturz

 

ist eine akute auftretende Erkrankung des Innenohrs. Er ist gekennzeichnet durch eine plötzliche meist einseitige und hochgradige Innenohrschwerhörigkeit, die bis zum Gehörverlust gehen kann. Die genauen Ursachen des Krankheitsbildes Hörsturz sind noch nicht eindeutig geklärt. Man nimmt jedoch an, dass eine Mangeldurchblutung im Innenohr vorliegt. Die Unterversorgung kann unter anderem zu einer Verklumpung in den feinen Haargefäßen des Innenohres führen und somit die Signal verarbeitenden Haarzellen von der Nähr- und Sauerstoff-Versorgung abschließen, was zum Absterben der Zellen führt. Als Folge tritt die Funktionsstörung Hörverlust auf. Als weitere Auslöser oder Verstärker gelten Diabetes, erhöhte Blutfettwerte, Übergewicht, Herzerkrankungen, Blutdruckschwankungen, erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes, allergische Reaktionen

psychische Belastungen, Stress, Virusinfektionen und vor allem auch Lärm.

 

 

Die Energie- & Photonen-Therapie wirkt nahezu bei allen Auslösern eines Hörsturzes. Von der verbesserten Durchblutung angefangen bis hin zu verbesserten Fliesseigenschaften des Blutes. Es sorgt, dass Verklumpungen abgebaut werden, sie wirkt entzündungshemmend. Das eigens entwickelte Energiefeld-Programm 1 sorgt dafür, dass eine optimale Tiefenwirkung erreicht wird. Die Therapie sollte jedoch über den Akutzustand hinaus durchgeführt werden um Rückfalle und/ oder Dauerschäden zu minimieren.

 

Empfohlen: Lokal: Photonen-Energiefeld-Programm 1, 25% - 50%, Nachts: Energiefeld-Programm 1, 25%, 30 Min. + Nacht-Programm     

Ohrgeräusche Tinnitus

Beim Tinnitus hört der Betroffene Geräusche, die in der Umgebung nicht wirklich vorhanden sind, z.B. Klingen, Singen, Brummen Rauschen, Pfeifen, Trommeln. Der Hörnerv überträgt Impulse zum Gehirn, die nicht durch Schwingungen von außen kommen. Allen Geräuschen im Kopf oder in den Ohren ist eines gemein bis auf seltene Ausnahmen, nimmt sie nur der Betroffene selbst wahr. Man spricht von subjektiven Tinnitus. Beim Objektiven Tinnitus sind die Ohrgeräusch auch für den Arzt von außen mittels Stethoskop hör- und messbar. Die Geräusche kommen durch das pulssynchrone Pumpgeräusch des Pulsschlags oder durch Zucken von Muskeln am Trommelfell zustande. Bei krankhaft veränderter Ohrtrompete sind Atemgeräusche, bei Gefäßmissbildungen, Strömungs-geräusche der Arterien vernehmbar. Ein objektiver Tinnitus liegt also vor, wenn eine körpereigene Schallquelle in der Nähe des Ohres gehört wird. Er kommt sehr selten vor, bei ca. 1 % aller Tinnitus Fälle. Er kann hervorgerufen werden durch Verspannungen der Mittelohrmuskeln, ruckartige Öffnungsbewegungen der Ohrtrompete, Verengung von Arterien in der Nähe des Ohres, Muskelvibrieren im Bereich der kleinen Muskeln des Mittelohrs.

subjektiver Tinnitus

Man unterteilt den Tinnitus

nach Schweregrad in kompensierten Tinnitus und dekompensierten Tinnitus. Im ersten Fall registriert der Betroffene zwar Geräusche, kann aber damit umgehen, es besteht kein oder nur ein geringer Leidensdruck. Der dekompensierte Tinnitus hat massive Auswirkungen auf sämtliche Lebensbereiche. Es besteht großer Leidensdruck und es kommt zu Angstzuständen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und Depressionen.

Einteilung nach Dauer des Tinnitus und davon abhängiger Behandlung Man unterscheidet den akuten Tinnitus Dauer: bis zu drei Monaten, den Subakuten Tinnitus Dauer: bis zu sechs Monaten den chronischen Tinnitus Dauer: mehr als sechs Monate.

Die Ursachen für Tinnitus sind derart vielfältig, dass man heute von 300 bis 600 möglichen Ursachen spricht. Hier einige der häufigen Ursachen: Altersschwerhörigkeit, Innenohrschwerhörigkeit, Otosklerose (Verkalkung im Ohr), chronische Mittelohrentzündung, Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes, Nierenerkrankungen, Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, degenerative (Abnutzungserscheinungen) Veränderungen der Wirbelsäule, sowie funktionelle Blockierungen der Halswirbelsäule und der Muskulatur, Erkrankungen der Kiefergelenke, der Zähne, Verletzungen insbesondere Schädelhirn Traumen, psychische Überlastung, Hektik und Dauerstress. Intoxikationen (Vergiftungen) durch Medikamente wie z.B. Zytostatika, Chinin, Acetylsalicylsäure, Diuretika, bestimmte Antibiotika.

Nach den bisherigen Erfahrungen hat die Energie- & Photonen-Therapie mit den üblichen Verfahren nicht therapierbaren Ohrgeräuschen noch in etwa 30 Prozent der Fälle Erfolg, bei weiteren 30 Prozent besserte sich die Symptomatik deutlich.

Die Ursache dafür, dass selbst „hoffnungslose“ Tinnitus Fälle noch auf die Therapie ansprechen, ist komplexer Natur. Wesentlich ist wohl die Tatsache, dass die Tiefenwirkung der Energie- & Photonen-Therapie den Zellstoffwechsel und die Mikrodurchblutung in allen Teilen des Organismus anregt und so auch im Innenohr die entscheidenden Veränderungen auslösen kann. Auch die harmonisierende und psychisch relaxierende Wirkung der Anwendung mit der Energie- & Photonen-Therapie trägt nicht unwesentlich zur Symptomlinderung bei.

Die Anwendungen sollten mindestens sechs bis zwölf Wochen lang mit der Photonendusche ein- bis zweimal täglich durchgeführt werden. Beim chronischen Tinnitus ist eine Daueranwendung nach Möglichkeit einmal täglich nötig. (siehe auch Hörsturz).                         


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