Blutdruckregulation

Blutdruck

ist der in den Gefäßen herrschende Druck. Er wird unterschieden in den systolischen Blutdruck, der während der Kontraktion des Herzmuskels auf die Gefäßwände wirkt und den diastolischen Blutdruck, der während der Erschlaffungsphase des Herzens auf die Gefäßwände wirkt. Der Blutdruck wird in der Einheit mm Hg (Quecksilbersäule) gemessen. Ein normaler Blutdruck liegt systolisch zwischen 100 und 140 mm Hg, diastolisch zwischen 60 und 95 mm Hg. Werte die darunter fallen werden als Hypotonie( Blutniederdruck)und Werte die diese Grenzwerte überschreiten als Hypertonie (Bluthochdruck) bezeichnet.

Der Blutdruck kann heute durch moderne Geräte auf unkomplizierte Weise (am Oberarm oder am Handgelenk) auch selbst gemessen werden.

Regulation

Der in den Blutgefäßen herrschende Druck ist abhängig vom Schlagvolumen des Herzens, vom elastischen Widerstand der Arterienwand und vom Widerstand der Arteriolen und Kapillaren. Er wird den Erfordernissen einer ausreichenden Durchblutung der Organe dynamisch angepasst. Störungen der Blutdruckregulation äußern sich in Blutniederdruck (Hypotonie) sowie Bluthochdruck (Hypertonie). Der dauernd bestehende Bluthochdruck(fixierter Hypertonus) schädigt die Blutgefäße.

Er entsteht z.B. bei der Atherosklerose (Verkalkung der großen Arterien), bei der Nephrosklerose (Verkalkung der Nierenarterien) oder auch durch eine Überladung des Gefäßsystems mit Blutkörperchen wie z. B. bei der Polyglobulie (vermehrter Gehalt an roten Blutkörperchen), bei Einengung (Stenosen) an den Blutgefässen, die den kontinuierlichen Blutfluss verhindern und so den Druck, der auf den Gefäßen lastet immer mehr in die Höhe treiben.

Zivilisationskrankheit Bluthochdruck

Bluthochdruck zählt heute zu den Zivilisationskrankheiten. Rauchen, zu viel Stress, falsche Ernährungsgewohnheiten oder Übergewicht können zu Bluthochdruck (Hypertonie) führen. Sehr häufig ist Bluthochdruck jedoch auch anlagebedingt. Der ständig, erhöhte Druck schädigt die Gefäße. Herz, Gehirn, Nieren und Augen können sekundär betroffen werden. Hoher Blutdruck entwickelt sich unauffällig. Oft wird er nur zufällig durch Messungen beim Arzt z.B. im Rahmen einer Konsultation entdeckt. Erst im Laufe der Zeit treten Kopfschmerzen, Herzklopfen, Atemnot, unstillbares Nasenbluten, Schlafstörungen auf und weisen auf den erhöhten Blutdruck hin.

Gerade zur Vorbeugung ist die Energie- & Photonen-Therapie als “Gefäßschutz” sinnvoll. Nach vier bis zwölf Monaten regelmäßiger Anwendung lässt sich ein bestehender, erhöhter Blutdruck wieder senken und somit Blutdruck senkende Medikamente reduziert oder gänzlich absetzt werden. Aber bitte ausschließlich nur durch Ihren Hausarzt! Eigenmächtiges Absetzen blutdrucksenkender Medikamente kann fatale Folgen haben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang noch, dass die Energie- & Photonen-Therapie regelmäßig durchgeführt wird, um dauerhafte positive Erfolge zu erreichen.

Empfohlen: Energiefeld-Programm 4, 25%, 30 Min. + Nacht-Programm

Blutniederdruck

Als Hypotonie gilt ein Blutdruck unter 100/60 mm Hg. Blutniederdruck braucht normalerweise nicht medikamentös behandelt zu werden. Man unterteilt in essentielle (anlagebedingte) orthostatische und sekundäre Hypotonie. Bei einer Hypotonie gelangt das Blut nicht rasch genug in der benötigten Menge dorthin, wo es benötigt wird. Organe und Gehirn erhalten zu wenig Sauerstoff und können deshalb nicht optimal arbeiten. Es treten folgende Symptome auf: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche, Schwarzwerden vor den Augen, Schwindel, Leeregefühl im Kopf, Kältegefühl in den Gliedmaßen, Ohrensausen, herzbezogene Missempfindungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit. Die essentielle Hypotonie bedarf meist keiner medikamentösen Therapie. Wechselduschen, Bürstenmassagen, kreislauffördernde Gymnastik, Sport (z.B. Tennis, Tischtennis, Radfahren, Schwimmen) helfen hier gut. Koffeinhaltige Getränke können einen niedrigen Blutdruck nur kurzfristig erhöhen.

Bei der orthostatischen Dysregulation kommt es zur Blutdruckerniedrigung bei Lagewechsel und im Stehen, unabhängig vom Blutdruck im Liegen. Begünstigende Faktoren sind venöse Insuffizienz (Venenschwäche) körperliche Inaktivität, Bettlägerigkeit, Anämie (Blutarmut) oder bestimmte Medikamente. Auch hier erfolgt eine medikamentöse Therapie nur, wenn wesentliche Blutdruck bezogene Beschwerden und Symptome vorhanden sind. Die sekundäre Hypotonie tritt im Gefolge verschiedener teils schwerer Erkrankungen auf z.B. bei starken Blutverlusten, Herzinfarkt, Aorten - Mitalstenosen (Verengung der Herzklappen) Herzrhythmusstörungen, septisch, toxisch etc. Hier muss die entsprechende Grundkrankheit behandelt werden.

Die Energie- & Photonen-Therapie ist ebenfalls ein probates Mittel Abhilfe zu schaffen der oft lästigen und unangenehmen Symptome, auch wenn sie nicht direkt gefährlich sind. Wie gesagt, diese Therapie greift an der geschwächten unterversorgen Zelle an. Der nötige Energieschub genügt in den meisten Fällen um eine Blutdruckstabilisierung zu erreichen. Auch hier muss auf ausreichendes Trinken ganz besonders geachtet werden.

Empfohlen: morgens Energiefeld-Programm 5, 50 - 150%, 10 Min.

Der Volksmund sagt zum Thema Blutdruck: „Menschen mit niedrigem Blutdruck leben lang und schlecht, Menschen mit hohem Blutdruck leben kurz und gut.“ Er definiert damit treffend die Gefahren der Erkrankung.


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