Asthma bronchiale

Es handelt sich um Anfälle von hochgradiger Atemnot. Die Ausatmung funktioniert nicht mehr, herbeigeführt durch eine krampfartige Verengung (Spasmus) der Bronchien bei einer gleichzeitigen Schwellung der Bronchialschleimhaut. Der Betroffene sondert vermehrt zähen Schleim aus den Bronchialdrüsen ab. Die Anfälle sind von starker Angst bis Todesangst begleitet. Als Folgekrankheit können eine Überblähung der Lungen (Emphysem), eine chronische Bronchitis, Linksherzüberlastung und daraus wiederum eine Herzinsuffizienz (Herzschwäche) entstehen.

Verantwortlich für den Asthmaanfall sind verschiedene Auslöser. Asthma bronchiale kann im Gefolge einer chronischen Infektion entstehen. Asthma bronchiale beruht auf abweichenden Erregbarkeitsverhältnissen des »Nervus vagus«, des zehnten Hirnnervs, der unter anderem für die Erregbarkeit der Muskulatur der Luftröhre verantwortlich ist. Es kommt zu einem Krampf der kleinen Bronchien infolge einer reflektorischen oder zentralen Vagusreizung (Vagotonie). Spezifisch wirksame Allergene, wie z. B. Staub, Tierhaare, Bettfedern, Blütenpollen, Schimmelpilze, Medikamente oder Klimafaktoren lösen einen Anfall aus. Psychische Beeinträchtigungen begünstigen einen Anfall.

Mit der harmonisierenden Wirkung der Energie- & Photonen-Therapie und vor allem der verbesserten Sauerstoffversorgung und der Stabilisierung des Immunsystems können Erkrankungen wie Asthma bronchiale erfolgreich gebessert werden.

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